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Presse
 

Heduschka GmbH
Buchwalder Str. 28
01968 Senftenberg

Telefon & Fax
Telefon: 03573  79 32 25
Telefax: 03573  3066
Öffnungszeiten
Mo-Fr : 7:00 - 18:00 Uhr
Sa : 8:00 - 12:00 Uhr
Lausitzer Rundschau 19.08.2014

Senftenberger Kfz-Werkstatt erhält beste Noten

Zufriedene Kunden spornen Mitarbeiter weiter an

In einem, von der Robert Bosch GmbH in Auftrag gegebenen, bun- desweiten Werkstatttest erzielte die Senftenberger Kfz-Werkstatt Bosch Service Heduschka GmbH, die höchstmögliche Wertung.

Senftenberg. Bei dem Test wurde ein mit verschiedenen Fehlern präpariertes Auto ganz normal zur Inspektion abgegeben. Neben der Erkennung und der Beseitigung der eingebauten Fehler wurden auch andere Betriebsabläufe – von der Termintreue bis zur Preiseinhaltung – kritisch unter die Lupe genommen.

Regelmäßige Mitarbeiterschulung

Der Werkstatt-Test bestätigt der Firma Heduschka hervorragende Leistung in der Kfz-Werkstatt in Hinblick auf Service und Arbeits-qualität, so die Bosch GmbH. "Wir freuen uns sehr über das Ergebnis. Einen wichtigen Grund für das gute Abschneiden sehe ich in der kontinuierlichen Schulung
der Mitarbeiter sowie in der Weiterentwicklung des Betriebes", sagt Uwe Heduschka. Als einen weiteren Grund nennt er die konsequente Ausrichtung des Betriebes auf die Erwartungen seiner Kunden. Jeder Kunde könne, wenn er sein Auto zum Service bringt, zurecht 100-prozentigen Service erwarten. "Wir können dank der tollen Leistung unserer Mitarbeiter bereits auf hervorragende Ergebnisse in früheren Werkstatt-Tests, wie im Wett- bewerb ,Werkstatt des Jahres' und in den Kundenzufriedenheitsumfragen ,Werkstatt des Vertrauens' verweisen", ist der Chef stolz. Diese guten Bewertungen dürften aber nicht dazu führen, auf diesem Niveau stehen zu bleiben, sondern seien immer wieder Ansporn zu neuen guten Leistungen.
  "Deshalb werden wir uns auch in diesem Jahr wieder der Kun- denzufriendenheitsumfrage ,Werkstatt des Vertrauens' stel- len", verspricht Uwe Heduschka.
  pm/kr
 
Wochenkurier 30.04.2014
Prima Klima ohne „Herzinfarkt"
Nur noch die wenigsten Autofahrer können sich eine Fahrt durch den Sommer ohne Klimaanlagen vorstellen. Sie sind aber das ganze Jahr hindurch eine Wohltat für Fahrer und Beifahrer und längst zum unbedingten MUSS geworden. Bei Neufahrzeugen entscheiden sich inzwischen über 80 Prozent der Käufer für „Prima Klima" an Bord. Solange sie ihren Dienst tut, ist alles im „grünen Bereich".
Doch auch Klimaanlagen sind keine wartungsfreien Einheiten, die ein ganzes Autoleben lang treu ihren Dienst verrichten. Deshalb empfehlen Fachwerkstätten möglichst jährlich einen Klima-Check. Nicht ohne Grund, weiß auch Bettina Heduschka von „Bosch-Service" in der Buchwalder Straße
in Senftenberg. „Der sprichwörtliche Herzinfarkt für Klimaanlagen ist ein schleichender Kältemittelverlust.
Fahrzeuge können nun mal baubedingt keine hermetisch geschlossenen Systeme sein. Vorsicht ist also geboten! Ein alter Filtertrockner mit gesättigtem Granulat kann die Anlage zum Beispiel wirkungslos machen. Effektiv ist immer ein neuer Filtertrockner mit frischem Granulat, der hält zusätzlich das Kältemittel sauber. Wer sich diese Wartungsarbeiten ersparen will, zahlt dafür irgendwann die Zeche. Denn sinkt der Füllstand des Kältemittels unter ein bestimmtes Level, nimmt der Kompressor erheblichen Schaden, weil er nicht mehr ausreichend geschmiert werden kann", wie sie sagte.
Mikroben: Die kleinen Stinker im Cockpit
Mit einem Anlagen-Check plus Desinfektion kann man aber nicht nur den eigenen Geldbeutel schonen, er sorgt auch für ein sauberes Klima und angenehme Gerüche im Auto. Eine Reinigung vom Profi bringt angenehme Hygiene in den Fahrzeuginnenraum, Bettina Heduschka dazu: „Gerüche werden oft durch Bakterien und Pilze verursacht, die sich in der Klimaanlage oder in den Polstern einnisten. Wir empfehlen deshalb unseren Kunden, nicht nur die Klimaanlage, auch den kompletten Innenraum gründlich reinigen zu lassen. Sie werden es hinterher garantiert genießen.“
Ozon: Geheimwaffe ohne Chemie

Eine Reinigung, die jetzt auch ohne Chemie funktioniert und sich „Ozon-generator“ nennt, ist ganz neu auf dem Markt, wie die Diplomkauffrau mitteilte. Offenbar eine kleine „Geheimwaffe" gegen Pilze, Bakterien, Viren und andere Mikroorganismen. Und so funktioniert das neuartige System:
Das Gerät wandelt Sauerstoff in Ozon um und leitet es über einen flexiblen Schlauch in den Lüftungskanal des Fahrzeugs, Ozon ist ein hochreaktiver dreifach gebundener Sauerstoff. Es besitzt die Eigenschaft, organische Substanzen zu oxidieren und beseitigt so die

Ursache der Geruchsbelästigung.
Nach der kurzen Prozedur bleibt lediglich reiner Sauerstoff übrig.

Die Geruchsbekämpfung mit Ozon ist eine hochwirksame Alternative zu herkömmlichen Desinfektionsmitteln. „Probieren Sie es doch einfach mal aus, das Frühjahr ist der beste Zeitpunkt für einen Klima-Check.

Unser Werkstatt-Team freut sich auf Ihren Besuch", sagt Bettina Heduschka, Ein Team, zu dem auch Kfz-Mechatroniker Christian Schultze gehört (siehe Foto).

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Mehr Freiheit und Komfort für Camper und Kapitäne
Und weil die Firma Heduschka GmbH die fachliche Kompetenz besitzt und noch dazu in unmittelbarer Nähe des Senftenberger Sees ihren Standort hat, finden hier auch alle Freunde von Freizeitmobilen, Yachten und Booten sachkundige Ansprechpartner. Angeboten werden zum Beispiel reichhaltige Zubehörprogramme in Sachen Kühlsysteme (Kühlboxen, Kühlschränke, Einbaukühlgeräte), Klimaanlagen, Heizungen, Elektronik, Sicherheitslösungen, Küchenlö-

sungen und Sanitäreinrichtungen.


Kontaktdaten:

Firma Heduschka GmbH
BOSCH Service
Buchwalder Straße 28
01968 Senfterberg
Tel: 03573/793225
Fax: 03573/3066
www.heduschka.de

 

 

 
Lausitzer Rundschau 07.06.2010
Lausitzring-Chefs planen ein Wettrennen mit Elektroautos
KLETTWITZ Die Autofreunde auf dem Lausitzring erlebten am zurückliegenden Wochenende noch das gewohnte Rollenbild: Während die Rennkarawane bei den Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) mit fossilem Kraftstoff im Tank auf dem Grand-Prix-Kurs entlangdüste, stand den Anhängern der Elektromobilität auf vier Rädern am Sonnabend nur eine kleine Bühne offen. Die zweistündige Präsentation von stromgetriebenen Fahrzeugen am Dekra-Testzentrum in Klettwitz blieb dennoch nicht unbeachtet.
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Fachsimpeln auf dem Gelände des Dekra-Technologie-Centers gleich neben dem Lausitzring. Siegurd Heinze, Landrat des Oberspreewald-Lausitz-Kreises (l.), ist hier unter anderem mit Ring-Chef Josef Meier (2. v. l.) und dem Senftenberger Unternehmer Uwe Heduschka (r.) im Gespräch. Eine Probefahrt im E-Mobil durfte nicht fehlen.   Foto: Sobe
Ursprünglich war vorgesehen, dass die Fahrzeuge mit Batteriebetrieb gleich neben dem Motodrom präsentiert werden dürfen.  

Einen Kleinbus umrüsten

»Ich hatte ein interessantes Gespräch mit einem sächsischen Taxiunternehmer. Er möchte einen Kleinbus mit einem neuen Elektroantrieb ausstatten will. Zudem denkt eine Autovermietung aus Cottbus ernsthaft darüber nach, elektrische Autos in den Mietpark aufzunehmen«, konnte Uwe Heduschka, Geschäftsführer des Lausitzer Zentrums für Elektromobilität in Senftenberg, letztlich eine aus seiner Sicht ganz gute Bilanz ziehen.

Zum Probefahren hatte Heduschka den batteriebetriebenen Mini-Truck »Electro-Drive« nach Klettwitz mitgebracht. Mit dem Anschaffungspreis von etwa 15 000 Euro und einer Reichweite von 100 Kilometern nach dem Aufladen an der Steckdose sei der Transporter gerade für kleine Gewerbetreibende im städtischen Raum eine lohnenswerte Alternative. »Berechnet auf 100 Kilometer würden die Betriebskosten bei einem Benzinmotor rund elf Euro betragen. Durch den Batterieantrieb sinkt der vergleichbare Kostenanteil auf etwa zwei bis drei Euro«, präzisierte Heduschka den wirtschaftlichen Vorteil.

Eigentlich sollte am DTM-Wochenende auf dem VIP-Parkplatz des Lausitzrings eine riesige Solarcarport-Anlage mit integrierter Stromtankstelle eingeweiht werden (die RUNDSCHAU berichtete). Kurzfristig hatten die Betreiber der Rennstrecke diesen geplanten Termin jedoch abgesagt. »Die feierliche Eröffnung unserer Elektrotankstelle werden wir in Kürze nachholen«, kündigte Josef Meier, geschäftsführender Gesellschafter der EuroSpeedway Verwaltungs-GmbH, am Sonnabend an. Zudem soll nach dem erklärten Willen der Streckenbetreiber im nächsten Jahr erstmals eine Rennveranstaltung für elektrische Fahrzeuge auf dem Lausitzring ausgetragen werden.

Promis auf Probefahrt

»Die Elektromobilität fügt sich wunderbar in die sichtbare Entwicklung zu einer grünen Rennstrecke ein«, lobte OSL-Landrat Siegurd Heinze ließ es sich bei der Präsentation am Dekra-Testzentrum nicht nehmen, selbst eine Probefahrt mit einem umgerüsteten Elektro-Smart zu unternehmen. »80 Stundenkilometer sind für kurze Strecken eine schöne Geschwindigkeit. Dennoch beruhigt der Tritt aufs Gaspedal das ökologische Gewissen«, meinte Landrat Heinze. Lausitzring-Chef Josef Meier und sein Geschäftskollege Josef Hofmann vermissten immerhin mit einem breiten Grinsen ein »hörbares Motorengeräusch«.

Der Auftritt der Elektroautos wurde vom Förderverein Biokraftstoffe Brandenburg und dem Kompetenznetzwerk Mineralölwirtschaft / Biokraftstoffe organisiert. Die Inbetriebnahme einer solaren Stromtankstelle am Lausitzring sei ein doppeltes Signal, erklärte Dr. Georg Wagener-Lohse, Manager des Kompetenznetzwerks, den Sinn der Präsentation am DTM-Wochenende.  

»Der Mobilitätssektor ist in Brandenburg noch ein Stiefkind, wenn es um eine Verringerung der Kohlendioxid-Emissionen geht. Ein wirksamer Beitrag zum Klimaschutz entsteht beim elektrischen Fahren aber erst durch erneuerbaren Strom«, stellte Wagener-Lohse zugleich ein Pilotprojekt mit der Hochschule Lausitz und dem Lausitzer Zentrum für Elektromobilität in Senftenberg in Aussicht.

Das Ziel des Projektes sei es, die Reichweite eines umgerüsteten Elektro-Smarts durch den Einbau einer Brennstoffzelle auf der Basis von Wasserstoff nochmals um etwa 100 Kilometer zu erhöhen.  Von Oliver Sobe



 








 




 
Lausitzer Rundschau 04.06.2010
Tanken ist in Senftenberg ein Kinderspiel
Senftenberg Das Ziel ist anspruchsvoll: Der Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität der Bundesregierung sieht vor, dass 2020 auf unseren Straßen eine Million Elektrofahrzeuge rollen. Die Realität sieht so aus: In Brandenburg und Sachsen sind nicht einmal 150 Fahrzeuge für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen. Der Senftenberger Unternehmer Uwe Heduschka möchte das ändern.
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Das Aufladen der Minitrucks ist kein Problem und von jeder Steckdose aus möglich. Bettina Heduschka vom Lausitzer Zentrum für Elektromobilität macht es hier vor, während Uwe Heduschka, ihr Vater und Firmenchef, entspannt zuschauen kann.
Ein Druck auf das Gaspedal, und es passiert erst einmal nichts. Plötzlich rollt der kleine Elektro-Transporter, auch Minitruck genannt, doch an. Fast lautlos und zunächst zäh wie an einem Gummiband befestigt. Nach ein paar Metern kommt der acht Kilowatt starke Drehstrom-Synchronmotor endlich auf Touren und lässt sich beschleunigen wie ein PS-bescheidener Kleinwagen. Mit einer kleinen Schaltpause geht es im zweiten und letzten Gang weiter. Das Batteriepaket mit 144 Volt Spannung, es befindet sich im Fahrzeugboden, treibt das chinesische Gefährt auf immerhin 85 Kilometer pro Stunde.
Ein Selbsttest hat gezeigt: Der Transporter kann im Stadt- und ländlichen Überlandverkehr locker mitschwimmen. »Je nach Fahrweise liegt die Reichweite bei etwa 100 Kilometern. Die Ladezeit beträgt maximal acht Stunden an jeder beliebigen 220-Volt-Steckdose«, sagt der Senftenberger Kfz-Meister Uwe Heduschka, Geschäftsführer einer gleichnamigen GmbH mit zehn Beschäftigten und mehreren Geschäftsfeldern. Die Gesellschaft soll zum »Lausitzer Zentrum für Elektromobilität« ausgebaut werden. Die Heduschka GmbH entwickelt und erprobt seit Jahren alternative Antriebe und nutzt alternative Kraftstoffe. Gemeinsame Projekte gebe es mit der Hochschule Lausitz (FH) und der BTU Cottbus.
Uwe Heduschka will Vorreiter in Sachen Elektromobilität sein: »Wir zeigen, dass man sich schon heute mit alternativen Fahrzeugantrieben gut bewegen kann.«

Auf der Suche nach marktfähigen und damit bezahlbaren Elektroautos ist Heduschka in Deutschland nicht fündig geworden. Er landete in China bei der DFM Yuan Group, mit 1,4 Millionen Einheiten im Jahr einer der drei größten Fahrzeughersteller des Landes. »Anfangs war ich aus Mangel an Alternativen nicht begeistert, mich in Asien umschauen zu müssen«, gibt er zu. »Als Techniker hat mich dann aber die Einfachheit und Wirtschaftlichkeit der Fahrzeuge überzeugt.« Und der Preis. Die Minitrucks in vielen Variationen, auch als Kasten oder Pritsche, kosten so viel wie ein herkömmlicher Kleinwagen. Dagegen sind die ersten Elektrowagen namhafter internationaler Hersteller derzeit kaum erschwinglich. Hinsichtlich Sicherheit, Ausstattung und Verarbeitung reichen die China-Importe allerdings nicht an die gewohnten europäischen Maßstäbe heran.

Das Laden des Batteriepaketes ist kinderleicht. Der Hersteller gibt 550 Ladezyklen an. Dann muss der Energiespeicher gewechselt werden. Die Kosten liegen heute bei etwa 1000 Euro je kWh Speicherkapazität. Die Chinesen bieten den Wechsel wesentlich günstiger an. Die Bundesregierung strebt in ihrem Nationalen Entwicklungsplan ein Kostenziel von 300 bis 500 Euro je kWh an. »Dann wird das Elektrofahren wegen der sinkenden Anschaffungskosten noch günstiger«, sagt Heduschka. Eine »Tankfüllung« Strom koste jetzt zwei Euro.

Der Senftenberger will noch eins draufsetzen und über eine Fotovoltaikanlage selbst Strom produzieren. Welche Auswirkungen Elektrofahrzeuge und einzuspeisender Sonnenstrom auf kommunale Energienetze haben, das untersucht gegenwärtig der Lehrstuhl Energieverteilung und Hochspannungstechnik der BTU Cottbus. Bei diesem Thema sei vieles noch offen, ehe in einigen Jahren ein funktionierender Alltagsbetrieb aufgenommen werden kann.

»Während der Cottbuser Umweltwoche im Mai war die Resonanz schon sehr gut«, berichtet Bettina Heduschka, zuständig für Marketing und Vertrieb. Die Stadt Cottbus habe wegen der Feinstaubbelastung in der City ein generelles Interesse an Elektrofahrzeugen signalisiert.      Von Manfred Felle


 
Märkischer Bote 08.05.2010

Elektro-Antrieb  - für den Auto-Alltag gerüstet

 Vielversprechende Versuche mit umweltfreundlichen Antrieben
 vorgesprche_5.jpg  Cottbus. Zwei Kleintransporter sorgten während der Cottbusser Umweltwoche - Woche der Sonne für Aufsehen. Die Kasten- und Pritschenwagen des „Lausitzer Zentrum für Elektromobilität" werden mit Strom aus Batterien angetrieben. Viele Fragen hatten die Mitarbeiter zu beantworten. Eine Mischung aus Neugier und Skepsis. Doch der Weg ist klar - alternative Antriebssysteme sind die Zukunft.

Diese beiden geräuschlosen Modelle haben in „Fahrtrainings" eindrucksvoll ihre Alltagstauglichkeit bewiesen.
Eine der möglichen Kfz-Antriebsvarianten der Zukunft wurde auf der Umweltwoche vorgestellt. Uwe Heduschka (Heduschka GmbH, li.) zeigte dem Fachbereichsleiter Umwelt der Stadt, Thomas Bergner, und der Landtags-abgeordneten Kerstin Kircheis einen asiatischen Elektro-Transporter. Der Strom der zwölf Batterien reicht für 100 km.

 

 
weiter …
 
Lausitzer Rundschau 17.12.2009

Tür zur Werkstatt des Vertrauens

Senftenberg In der Buchwalder Straße 28 öffnet Bettina Heduschka heute die Tür
in eine ganz besondere Autowerkstatt. Hier werden Autos aller Marken repariert.

lr17122009.jpg   Im Angebot ist das komplette
Programm von Elektrik bis Reifen,
von Motor bis Getriebe, erklärt die
Tochter des Geschäftsführers und
Meisters Uwe Heduschka. Seit 1990
werden in der Buchwalder Straße
Autos repariert und darüber hinaus
der Bosch-Service angeboten.


„In diesem Jahr hatten wir uns
entschieden, am
Kundenzufriedenheits-Wettbewerb
teilzunehmen, weil wir unsere
Leistungsfähigkeit und unsere
Kompetenz als Fachwerkstatt auf
Bettina Heduschka kommt aus der Werkstatt, die zum zweiten
Mal ausgezeichnet wurde.
den Prüfstand stellen wollten“, erklärte Bettina Heduschka.

Zum fünften Mal ist die Kundenzufriedenheitsabfrage in Deutschland gestartet worden,
die von der Mister A. T. Z. Initiative ins Leben gerufen wurde. Rund 114 000 Autofahrer
haben zwischen April und Oktober ihren Lieblingsbetrieb gewählt. Heduschkas haben
dabei die höchste Wertung bekommen. „Nun dürfen wir ein Jahr lang die Auszeichnung
Werkstatt des Vertrauens tragen“, sagt Bettina Heduschka. Bereits im Jahr 2007 war
Heduschka mit seinen zehn Mitarbeitern im bundesweiten Wettbewerb zur Werkstatt
des Jahres 2006 gekürt worden.
 
Lausitzer Rundschau 05.12.2009
Bioethanol-lr-06.12.2009
 
Wochenkurier 28.10.2009
Bio-Ethanol als Alternative
woku
Wir rüsten auch Ihr Fahrzeug um!
Letzte Woche startete der Leistungstest für BioEthanol Umrüstsätze der Branchentransferstelle Energie der BTU Cottbus in Zusammenarbeit mit der Senftenberger Kfz-Werkstatt Heduschka GmbH, die die verschiedenen Umrüstsätze fachgerecht einbaut. Uwe Heduschka, Geschäftsführer der Heduschka GmbH sieht in der Nutzung von BioEthanol als Kraftstoff eine sinnvolle Alternative und setzt sich dafür ein. „Wir haben uns im Bereich der Umrüstung spezialisiert um den Einsatz von BioEthanol in der Region zu etablieren und den Betreibern von Fahrzeugflotten und privaten Fahrzeuginhabern den fachgerechten Umbau zu realisieren" wie er sagte. Ziel der Initiative ist die Absatzstärkung im Bereich BioEthanol und Absicherung von BioEthanol-Nutzern mit Standard-Benzinfahrzeugen beim Einsatz von Umrüstsätzen sowie die CO²-Einsparung und Sicherung von Arbeit im ländlichen Raum, wie der Lausitz. Verschiedene Flottenbetreiber der Region, wie der Energiekonzern Vattenfall, lassen noch in diesem Jahr einige Fahrzeuge von der Heduschka GmbH umrüsten. Auch öffentli-che Institutionen, wie beispielsweise der Landkreis OSL denken die Umrüstung ihrer Fahrzeuge auf BioEthanol an. Die Umrüstung auf BioEthanol ist ein Beitrag für die Umwelt und für den Geldbeutel. BioEthanol wird durch Vergärung von   Biomasse gewonnen und verbrennt nahe-zu CO² neutral. Der Preis liegt aktuell 40 Cent je Liter unter dem von Superbenzin. Neben der Umweltverträglichkeit und dem Preis überzeugt BioEthanol durch bessere Motorleistung. Aus der höheren Oktanzahl des BioEthanols (106 Oktan) resultieren 15 bis 20 Prozent mehr Leistung. BioEthanol ist nachhaltig, verfügbarer und stärkt die regionalen Kreisläufe in ländlichen Regionen. Es sind fast alle Fahrzeuge mit Benzinmotor mit vergleichsweise geringem Aufwand auf den sicheren Betrieb mit BioEthanol umrüstbar. Die Investition hat sich bereits nach ca. 20.000 Kilometern amortisiert, da BioEthanol bis Ende 2015 steuerbefreit ist. BioEthanol ist an immer mehr Tankstellen verfügbar. In der Region in Cottbus, Kolkwitz, Burg, Großenhain. In Senftenberg laufen bereits die Gespräche mit der Q1 Tankstelle.
Heduschka GmbH
Buchwalder Straße 28 01968 Senftenberg
Tel.: 03573/793225

Infos auch im Internet:
www.heduschka.de
 
Wochenkurier 15.10.2008

Modern und vielseitig - Bosch Service Heduschka aus Senftenberg
 

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Die Firma Heduschka ist in der Lage, alle Fahrzeugtypen fachgerecht zu reparieren. 

Im Kopf entstehen bereits die Kosten für Abschleppdienst und Hotelunter­bringung. Die Stimmung nähert sich ebenfalls dem Gefrierpunkt. Gibt man die Nummer der Heduschka GmbH ein, kann die hohe Rechnung getrost gestrichen und der Termin pünktlich eingehalten werden. Denn die Werkstatt repariert alle Typen, Marken, Modelle und Baujahre von gewerblichen sowie privaten Fahrzeu­gen - und das zu fairen Preisen ohne dabei Service und Qualität aus den Au­gen zu verlieren.

Wie das funktioniert, erläutert unser Beispiel weiter: Sollte ein platter Rei­fen schuld an der Reiseunterbrechung sein, bestellt das Dienstleistungsunter­nehmen über das Internet einen pas­senden Ersatz. Diese kostengünstige Variante schont den Geldbeutel unge­mein. Zudem braucht man nicht tage-

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Ein Schwerpunkt der Firma Heduschka sind Standheizungen.

lang auf den Postboten zu warten, denn die Lieferung erfolgt zur Heduschka GmbH, wo auch die Montage auf Wunsch vor- genommen wird. Ähnlich unkompliziert verhält es sich bei einem Problem mit dem Diesel­fahrzeug. Die hoch komplizierte Tech­nologie erfordert einen Fachmann wie Rainer Kochan, der sich mit dem spezi­ellem Kraftstoff-Filter, der Brems- anla­ge oder den Einspritzpumpen aus­kennt. Dafür wird Herr Kochan ständig von Bosch geschult, so dass der Diesel auch nach einer Inspektion oder Repa­ratur, sparsam und sauber weiterfährt. Hierfür stehen dem Spezialisten mo­dernste Prüf- und Messtechniken zur Verfü­gung. Bei Ersatzstücken arbeitet er mit

 

Originalteilen von Bosch, welche Erstausrüster-Qualität vorweisen. Gleichsam verhält es sich bei Standhei­zungen, wobei der Diesel oftmals be­reits mit einem "Zuheizer" ausgerüstet ist, der nur noch zu einer vollwertigen Standheizung ausgebaut werden muss. Selbstver- ständlich nimmt die Firma Heduschka als Fachbetrieb für Hei­zung und Klima im Auto, ebenfalls bei Benzinermodellen den Einbau, die Wartung sowie Reparatur von Stand- ­heizungen vor.
Das heißt keine kalten Finger oder Füße mehr, Fahren ohne dicken Win­termantel mit einem perfekt sitzendem Gurt und freie Scheiben. Mittlerweile konnte das ADAC Technik Zentrum sogar nach- weisen, dass eine Standhei­zung den Kraftstoffverbrauch nur mi­nimal erhöht. Durch den reduzierten Verbrauch des vorgewärmten Motors, wird der Mehr- verbrauch an Kraftstoff fast vollständig kompensiert. Außer­dem stößt ein vorge- wärmter Motor fast bis zu 50 Prozent weniger Schad­stoffe aus und schont somit die Um­welt.

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Auch ein Reifendienst gehört zum um­fangreichen Servicepaket.

 

Für die Kategorie Standheizung erhält der Bosch Car Service bereits 2006 und 2007 den ersten Platz bei der Leserbe­fragung von "auto motor und sport". Die Kunden sprachen sich 2008 des Weiteren in puncto Batterie und Zünd­kerze als sehr zufrieden mit der Werk­stattkette aus. Somit lässt Bosch zum dritten Mal in Folge auch in anderen Bereichen die Konkurrenz weit hinter sich.
Das Dienstleistungsunternehmen  Heduschka wählte somit einen starken Partner, dessen Qualität jedoch nicht zwingend teuer sein muss. Das Famili­enunternehmen bietet eine günstige Finanzierung, egal ob eine Standhei­zung montiert oder eine große Repara­tur vorgenommen werden soll. Der Fi­nanzierungsrechner kalkuliert innerhalb weniger Minuten eine mo­natliche Rate, ohne dass ein Gehalts­nachweis erfor- derlich ist. Der Kunde legt dann die Höhe und Laufzeit der Zahlung selbstständig fest. Ausführli­chere Informationen dazu sowie zu al­len anderen Leistungen, findet man auf der umfangreichen Internetseite von Bosch Service GmbH.

Heduschka GmbH
Bosch-Service
Buchwalder Straße 28
01968 Senftenberg
Tel.: 0 35 73/79 32 25
Fax: 0 35 73/ 30 66
Mo. bis Fr.: 7 bis 18 Uhr
Samstag: 8 bis 12 Uhr
und nach Vereinbarung.
E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

Gerade jetzt, auf dem Weg zum drin­genden Geschäftstermin oder dem Be­such eines lieben Verwandten, sollte es nicht passieren: das Auto bleibt stehen. Einfach so. Bei Temperaturen um den Nullpunkt, wählt man mit zitternden Fingern die Nummer einer Autowerk­statt.

Die Firma Heduschka ist in der Lage, alle Fahrzeugtypen fachgerecht zu reparieren.

Im Kopf entstehen bereits die Kosten für Abschleppdienst und Hotelunter­bringung. Die Stimmung nähert sich ebenfalls dem Gefrierpunkt. Gibt man die Nummer der Heduschka GmbH ein, kann die hohe Rechnung getrost gestrichen und der Termin pünktlich eingehalten werden. Denn die Werkstatt repariert alle Typen, Marken, Modelle und Baujahre von gewerblichen sowie privaten Fahrzeu­gen - und das zu fairen Preisen ohne dabei Service und Qualität aus den Au­gen zu verlieren.
Wie das funktioniert, erläutert unser Beispiel weiter: Sollte ein platter Rei­fen schuld an der Reiseunterbrechung sein, bestellt das Dienstleistungsunter­nehmen über das Internet einen pas­senden Ersatz. Diese kostengünstige Variante schont den Geldbeutel unge­mein. Zudem braucht man nicht tage-

Ein Schwerpunkt der Firma Heduschka sind Standheizungen.

lang auf den Postboten zu warten, denn die Lieferung erfolgt zur Heduschka GmbH, wo auch die Montage auf Wunsch vorgenommen wird. Ähnlich unkompliziert verhält es sich bei einem Problem mit dem Diesel­fahrzeug. Die hoch komplizierte Tech­nologie erfordert einen Fachmann wie Rainer Kochan, der sich mit dem spezi­ellem Kraftstoff-Filter, der Bremsanla­ge oder den Einspritzpumpen aus­kennt. Dafür wird Herr Kochan ständig von Bosch geschult, so dass der Diesel auch nach einer Inspektion oder Repa­ratur, sparsam und sauber weiterfährt. Hierfür stehen dem Spezialisten mo­dernste
Prüf- und Messtechniken zur Verfü­gung. Bei Ersatzstücken arbeitet er mi

Originalteilen von Bosch, welche Erstausrüster-Qualität vorweisen. Gleichsam verhält es sich bei Standhei­zungen, wobei der Diesel oftmals be­reits mit einem "Zuheizer" ausgerüstet ist, der nur noch zu einer vollwertigen Standheizung ausgebaut werden muss. Selbstverständlich nimmt die Firma Heduschka als Fachbetrieb für Hei­zung und Klima im Auto, ebenfalls bei Benzinermodellen den Einbau, die Wartung sowie Reparatur von Stand­heizungen vor.
Das heißt keine kalten Finger oder Füße mehr, Fahren ohne dicken Win­termantel mit einem perfekt sitzendem Gurt und freie Scheiben. Mittlerweile konnte das ADAC Technik Zentrum sogar nachweisen, dass eine Standhei­zung den Kraftstoffverbrauch nur mi­nimal erhöht. Durch den reduzierten Verbrauch des vorgewärmten Motors, wird der Mehrverbrauch an Kraftstoff fast vollständig kompensiert. Außer­dem stößt ein vorgewärmter Motor fast bis zu 50 Prozent weniger Schad­stoffe aus und schont somit die Um­welt.

 


Auch ein Reifendienst gehört zum um­fangreichen Servicepaket.

Für die Kategorie Standheizung erhält der Bosch Car Service bereits 2006 und 2007 den ersten Platz bei der Leserbe­fragung von "auto motor und sport". Die Kunden sprachen sich 2008 des Weiteren in puncto Batterie und Zünd­kerze als sehr zufrieden mit der Werk­stattkette aus. Somit lässt Bosch zum dritten Mal in Folge auch in anderen Bereichen die Konkurrenz weit hinter sich.
Das Dienstleistungsunternehmen He-duschka wählte somit einen starken Partner, dessen Qualität jedoch nicht zwingend teuer sein muss. Das Famili­enunternehmen bietet eine günstige Finanzierung, egal ob eine Standhei­zung montiert oder eine große Repara­tur vorgenommen werden soll. Der Fi­nanzierungsrechner kalkuliert innerhalb weniger Minuten eine mo­natliche Rate, ohne dass ein Gehalts­nachweis erforderlich ist. Der Kunde legt dann die Höhe und Laufzeit der Zahlung selbstständig fest. Ausführli­chere Informationen dazu sowie zu al­len anderen Leistungen, findet man auf der umfangreichen Internetseite von Bosch Service GmbH.
 

Heduschka GmbH
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Tel.: 0 35 73 / 79 32 25 Fax: 0 35 73 / 30 66
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     Wochenkurier 06.06.2007
Einen kühlen Kopf mit dem Bosch-Service
Heduschka behalten

Sommer, Sonne, Temperaturen über 30 Grad Celsius und Sie schwitzen im Auto, weil ihre Klimaanlage nun endgültig den Geist aufgegeben hat?

Das muss nicht sein! Die Klimaanlagen-Profis aus der Lausitz, der Bosch-Service Heduschka in Senftenberg, kann schnell, unkompliziert und kostengünstig Abhilfe schaffen. „Wichtig ist speziell bei der Klimaanlage eine regel-

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Der Bosch Service Heduschka ist in der Buchwalder Straße in Senftenberg, in der Nähe des Strandhotels, zu finden.

Standheizungen stehen wir dem Kunden bei allen Problemen mit seinem Fahrzeug zur Verfügung und bieten zudem einen erstklassigen Kundenservice an“, macht Serviceberaterin Simone Heduschka auf die weitere Angebots-palette aufmerksam und fügt noch hinzu: „Wir sind eine Kfz-Werkstatt für al- le Automarken, Modelle und Baujahre und bieten den kompletten Service von Auspuff bis Zylinderkopf.“

Zum Leistungsspektrum gehören zum Beispiel Wartung und Inspektion nach Herstellervorgaben oder Fahrzeug- checks; es wird alles.an der Mechanik repariert, wie Bremsen, Stoßdämpfer, Auspuff (Ersatzteile natürlich in Erstausrüster-Qualität); kompletter Reifendienst, Dieseltechnik, Fahrwerkseinstellungen und Achsvermessungen sowie HU/AU. „Zudem erklären wir unseren Kunden auch genau, was am Fahrzeug repariert wurde. Unser Ziel ist, dass der Kunde mit den erbrachten Arbeiten am Fahrzeug zufrieden ist und Vertrauen in uns hat, was durch Transparenz und Beratung des Fachpersonals erreicht wird. Ehrlichkeit und korrekte Arbeit sind die Voraussetzungen für zufriedene Kundschaft und die Basis für eine langjährige Beziehung“, so Simone Heduschka weiter.

mäßige Wartung, um Kältemittelverluste zur Vorbeugung von Folgeschaden zu minimieren. Im Klartext heißt das: Jedes Jahr einen Klima-Check für circa 20 Euro durchführen zu lassen, damit die Anlage einwandfrei läuft und Sie auch in heißen Zeiten einen kühlen Kopf heim Autofahren bewahren können, so der Werkstattmeister und Geschäftsführer vom Bosch-Service Heduschka, Uwe Heduschka. Ihre Klimaanlage riecht unangenehm? Pilze oder Bakterien könnten die Ursache sein. Dann empfiehlt sich eine Reinigung und Desinfektion dieser. „Ähnlich wie beim Ölfilter ist die Lebensdauer des Trockners der Klimaanlage begrenzt. Nach etwa zwei Jahren sollte er ausgewechselt werden, um die Betriebssicherheit der Anlage zu erhalten“, rät Uwe Heduschka, der sich auf diesem Gebiet als Fachbetrieb spezialisiert hat und somit viel Erfahrung in den vergangenen Jahren sammelte. Darüber hinaus bietet der Bosch-Service Heduschka in Senftenberg durch kompetente und fachkundige Mitarbeiter so-

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Der Bosch-Service Heduschka in Senf-tenberg ist einer von insgesamt 300 Fachbetrieben für Klimaanlagen und Standheizungen in Deutschland.

wie modernste Diagnose- und Werkstautechnik ein breites Leistungs-
spektrum für alle Automarken an. „Neben unserer Spezialisierung in den Bereichen Klimaanlagen und

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Freundliches und fachkompetentes Personal kümmert sich um die Belange und Wünsche der Kunden

Aber auch auf den Service wird bei Bosch-Service Heduschka besonders großer Wert gelegt. So erhalten alle Kunden als ADAC-Mitglied oder mit der Heduschka-Kundenkarte Preis- vorteile bei den in Auftrag gegebenen Arbeiten und bleiben durch kostengünstige Ersatzwagen oder durch ein kostenloses Leihfahrrad sowie Hol- und Bringservice mobil. Für alle diese Leistungen wurde das Unternehmen unter anderem als „Werkstatt des Jahres 2006"' ausgezeichnet. Im bundesweit durchgeführten Wettbewerb wurden Serviceleistungen, Erscheinungsbild, Werkstattausstattung sowie die Qualifikation der Mitarbeiter bewertet.

Heduschka GmbH
Bosch-Service
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Mo. bis Fr.: 7 bis 18 Uhr
Samstag: 8 bis 12 Uhr
und nach Vereinbarung.
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www.bosch-service.de/heduschka-senftenberg



 
 
Senftenberger Familienbetrieb ist "Werkstatt des Jahres 2006"

Bosch Service Heduschka beeindruckte Jury

SENFTENBERG. Zur „Werk­statt des Jahres 2006" ist der Senftenberger Bosch-Service Heduschka GmbH in Dort­mund gekürt worden. Im Rah­men des bundesweit durchge­führten Wettbewerbs wurden Serviceleistungen, Erschei­nungsbild, Werkstattausrüs­tung sowie die Qualifikation der Mitarbeiter bewertet. Der Bosch-Service Heduschka be­eindruckte die zwölfköpfige Jury mit seiner Kundenorien­tierung, den freundlichen und qualifizierten Mitarbeitern so­wie dem "breiten Angebots­spektrum.

Bereits im elften Jahr zeich­nete der Antriebstechnik-Her­steller und Initiator GKN mit dem Wettbewerb freie Werk­stätten aus, die sich durch be­sondere Leistungen im Markt hervorheben. Die Heduschka GmbH belegte Platz 2 in der Kategorie 2 bis zu zwölf Mitar-

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beitern. Es haben sich in die­sem Jahr mehr als 350 Werk­stätten bei diesem Wettbewerb beteiligt. Die neun Betriebe mit den höchsten Punkte-Zahlen wurden von der Jury besucht. Bereits im letzten Jahr erhielt der Bosch-Service Heduschka die höchstmögliche Wertung bei einem anonym durchge­führten Werkstatt-Test.

Seit 1990 besteht das Famili­enunternehmen als Kfz-Werk­statt in Senftenberg. Mit seinen elf Mitarbeitern bedient es zwei Geschäftsbereiche. Dem Privat-Kunden bietet die He­duschka GmbH Service für das ganze Auto, Anhänger, Elektrowerkzeug, Torantrieb und Haus-Klimaanlagen. Des Wei­teren betreut die Heduschka GmbH Fahrzeuge wie Ver­kaufswagen, Baumaschinen und Lkw/Bus sowie Stromer­zeuger und Filteranlagen der Firmen-Kunden.    (red/as)


     Handwerksblatt 02/2007
 

     Lausitzer Rundschau, S.15, 26.01.2007

 Heduschka GmbH wurde Sieger im Wettbewerb
„Werkstatt des Jahres 2006"

Die Senftenberger Bosch-Service He­duschka GmbH wurde zur „Werkstatt des Jahres 2006" gekürt. Mit konse­quenter Kundenorientierung, freund­lichen und qualifizierten Mitarbeitern sowie einem breiten Angebotsspektrum rund ums Auto haben sich die Senftenberger bundesweit durchge­setzt. Der Hersteller von Antriebssystemen für die Automobilindustrie und den Ersatzmarkt (GKN) hat den Wettbewerb „Werkstatt des Jahres' 1996 initiiert, um das Image der frei­en Werkstätten zu verbessern.

Über 200 freie Werkstätten hatten sich im letzten Jahr beworben. Neben dem Erscheinungsbild werden das ge­samte Angebots- und Leistungsspek-trum eines modernen Kfz-Betriebes beurteilt. Um die Vergleichbarkeit der Betriebe zu ermöglichen, werden drei Kategorien nach der Anzahl der Be­schäftigten festgelegt. Aus den Be­werbungen wählt die Jury für den Ent-ausscheid die besten Betriebe.

Während einer Rundreise beurteilt sie vor Ort die neun erstplatzierten Kfz.-Betriebe der jeweiligen Kategorie. Die Heduschka GmbH belegte Platz. zwei in der Kategorie bis zu zwölf Mit­arbeitern. Die Atmosphäre im Unter­nehmen überzeugte die Jury ebenso wie die Ausstattung mit modernsten Diagnosegeräten. Diese Ausstattung sieht der Meister für Fahrzeugelektrik Uwe Heduschka als notwendige Vo­raussetzung für eine fachgerechte Re­paratur nach den Vorgaben der Auto­mobilhersteller. Und falls der Werk­startbesuch doch etwas länger dauern sollte, steht dem alternativen Kunden das Leihfahrrad oder ein kostengüns­tiger Werkstattersatzwagen zur Verfü­gung.

Erstmalig beteiligte sich die
Senftenberger Firma Heduschka
an dem Wettbewerb „Beste Werkstatt
2006". Bettina. Uwe und Simone
Heduschka konnten auf dem Mister A.T.Z.
Branchenforum in Dortmund ihren
Preis empfangen. (v.l.)
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